Guten Morgen, heute ist der 05.09.2010 Sie befinden sich hier: klima:aktiv haus / die Unterschiede
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Wichtig ist vor allem die hohe Qualität der Planung und Ausführung, damit der klima:aktiv Standard nicht durch Baumängel oder Fehler in der Konzeption zunichte gemacht wird.
- Gutes Oberflächen-Volumenverhältnis (z.B.A/V 0,8)
- Wärmebrückenarme Konstruktionen
Durch die Schwerpunktbildung auf diesen Bereich wird den Nutzern ein energieeffizientes Gebäude mit geringem Wärme- und Wasserbedarf erstellt, das sehr kostenschonend im Betrieb ist.
- Optimale Gebäudehülle
- Außenwände mit 20 cm Dämmung U-Wert 0,18
- oberste Decke mit 24 cm Dämmung U-Wert 0,15
- zum Erdreich 15 cm Isolierung U-Wert 0,17
- Fenster mit 3-fach Verglasung U-Wert 0,7
- Solaranlage für Warmwasser
- Niedertemperatur-Fußbodenheizung
- Wärmepumpe- oder Pelletsheizung
Die Wahl von ökologischen Baustoffen kommt sowohl der Gesundheit der Bewohnern als auch der Umwelt zugute, da die Schadstoffbelastung der Raumluft sehr gering gehalten wird und die Materialien die Umwelt bei Produktion und Entsorgung möglicht wenig belasten.
Die Behaglichkeit in einer Wohnung oder einem Haus hängt sehr stark von der Innentemperatur und der Luftfeuchtigkeit ab und der Kriterienkatalog enthält viele Maßnahmen, wie etwa eine Komfortlüftung, die den thermischen und damit gesundheitlichen Kriterien Rechnung tragen.
- Komfortlüftung mit Pollenfilter sorgt für gesundes und behagliches Raumklima.
- Wärmeverlustverringerung durch Wärmerückgewinnung.
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Dass der klima:aktiv Standard in die Baupraxis Eingang finden kann, haben bereits erste Vorzeigebauten dokumentiert. Mit der Festlegung der klima:aktiv Kriterien kann nun eine breite Einführung von klima:aktiv haus Standards auf dem österreichischen Markt erfolgen, sodass jedem Wohnungskäufer oder Häuslbauer die Möglichkeit geboten werden kann, den klima:aktiv Qualitätsstandard für sein eigenes Haus oder eine neue Wohnung zu beanspruchen.
Kriterienkatalog (PDF, 666kb)
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